Ein Wochenende voller Spannung, Emotionen und beeindruckender Kämpfe liegt hinter den Judokas des FSV Viktoria Brandenburg. Beim traditionsreichen Sparkasse Cup in Strausberg am 25. und 26. April 2026 trafen rund 800 Sportlerinnen und Sportler aus 63 Vereinen – darunter auch internationale Teilnehmer aus Ungarn – aufeinander. Die Konkurrenz war groß, das Niveau hoch, doch Viktoria Brandenburg zeigte eindrucksvoll, dass mit ihnen jederzeit zu rechnen ist.
Betreut von Christin Scharlach, Eric Rinkes sowie Stefan Winkler von der Außenstelle Jüterbog, gingen die Athletinnen und Athleten hochmotiviert auf die Matte. Für einen reibungslosen Ablauf aus Sicht des Vereins sorgte zudem Kampfrichterin Tatiana Moskvina-Stiehl, die mit ihrer Erfahrung das Turnier unterstützte.
Bereits in der U9 wurde deutlich, dass sich das intensive Training auszahlt. Adriana Chusioti-Koutroumi kämpfte sich mutig auf den 3. Platz, während Mia Jolie Augustin mit starken Leistungen Silber holte. Eddy Schult und Mykhilo Solotopov dominierten ihre Gewichtsklassen und sicherten sich jeweils souverän den 1. Platz. Linus Lorenz komplettierte das starke Ergebnis mit einem weiteren 3. Platz.
In der U11 knüpfte Viktoria nahtlos an diese Erfolge an: Fabienne Hüdig und Frieda Wilhelm setzten sich eindrucksvoll durch und standen ganz oben auf dem Podest. Hugo Napieray erreichte einen starken 2. Platz, während Mihai Matei Florea, Tamina Bialas und Ivan Shevchuk jeweils Bronze erkämpften.
Auch in der U13 zeigte das Team großen Kampfgeist. Felix Breiter überzeugte mit konzentrierten Kämpfen und holte Gold. Adama Schröder sicherte sich Silber, während Louis Hädecke und Emily Donath jeweils den 3. Platz belegten. Noah Napieray verpasste das Podest knapp und wurde Fünfter. Jeremy Donath sammelte wichtige Wettkampferfahrung, musste sich jedoch ohne Platzierung zufriedengeben.
In der U15 stellte Viktoria erneut seine Klasse unter Beweis. Lena Scharlach ließ der Konkurrenz keine Chance und holte verdient den 1. Platz. Emely Schult und Thalea Brechlin kämpften sich jeweils bis ins Finale vor und wurden starke Zweite. Johanna Herling sicherte sich mit einer kämpferischen Leistung Bronze. Felix Breiter erreichte hier zusätzlich einen 5. Platz. Jasper Schober zeigte Einsatz und Kampfwillen, blieb jedoch ohne Platzierung.
Der Sparkasse Cup 2026 war für den FSV Viktoria Brandenburg nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein Beweis für den starken Teamgeist und die kontinuierliche Entwicklung der Athletinnen und Athleten. Mit zahlreichen Medaillen im Gepäck und vielen wertvollen Erfahrungen blicken die Judokas motiviert auf die kommenden Wettkämpfe.
Janet Ewert



