Die Outdoor-Saison ist offiziell Geschichte! Am vergangenen Mittwoch haben wir
Haveldrachen, das Inklusionsteam des FSV Viktoria Brandenburg 1190 e. V. das
Paddel gegen die Grillzange getauscht und die Freiluftsaison traditionell und
gebührend ausklingen lassen.
Die kulinarische Bilanz des Abends:
Trainer Micha mutierte zum Grillmeister und sicherte die Grundversorgung mit
Würstchen im Brötchen. Die Drachen-Crew bewies, dass sie nicht nur synchron
paddeln, sondern auch ein legendäres Buffet zaubern kann: Selbstgemachter
Kartoffel-, Nudel- und Schichtsalat sorgten auf dem Vereinsgelände des FSV Viktoria
für glückliche Gesichter und volle Bäuche. Nach dem Schlemmen zog Micha Bilanz
und bedankte sich bei allen für die super Trainingsbeteiligung, die lautstarke
Unterstützung von Freunden und Familie bei den Rennen und vor allem für unseren
genialen, familiären Zusammenhalt. Ihr seid spitze!
Unsere geheime Spezial-Mission: Die Havel-Detektive
Wir haben dieses Jahr nicht nur Pokale gejagt, sondern auch die Havel aufgeräumt.
Eigentlich fischen wir Plastik- und Glasflaschen schon immer während des Trainings
aus dem Wasser. Dieses Jahr wollten wir es aber ganz genau wissen und haben den
Unrat gesammelt.
Das Ergebnis? Eine skurrile Mischung aus verirrten Badelatschen und einem
einsamen Schrubber. Schneller als gedacht war die erste Maurertruppe randvoll, und
auch die zweite füllte sich bis zum Saisonende. (Da der Verein bei einer
Aufräumaktion eine Wanne schon entsorgt hat, gibt es auf dem Foto nur die „halbe
Wahrheit“ zu sehen – aber selbst die gibt einem echt zu denken!). Liebe Leute: Werft
euren Kram bitte nicht in unsere wunderschöne Havel!
Blick nach vorn: Drachen im Hallenbad!
Wer denkt, wir halten jetzt Winterschlaf, liegt falsch. Unser nächstes großes Highlight
wirft seine Schatten voraus: Der Indoor-Cup im Brandenburger Marienbad am 16.
Januar 2027!
Bis dahin halten wir uns fit, helfen beim Bootstransport und beim Aufbau – und dann
heißt es im Januar endlich wieder im Kachelgezähmten Wasser:
„Are you ready? Attention! Go!“
Annett Stumpe


