Zwei Tage voller Spannung, Teamgeist und großer Emotionen liegen hinter dem FSV Viktoria Brandenburg. Am 21. und 22. März 2026 wurde das 3. Pokalturnier zu einem echten Judo-Fest – mit rund 830 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 70 Vereinen, aus 14 Bundesländern sowie internationalen Gästen aus Schweden und Polen. Die Halle bebte, die Matten glühten – und mittendrin ein Viktoria-Team, das mit Leidenschaft kämpfte und als Einheit überzeugte.
Die Jüngsten setzen erste Ausrufezeichen
In der U7 zeigten Lionel Kittel und Felix Wittge mit jeweils einem starken 2. Platz ihr Können. Max Haase und Lennard Wiegner wurden für ihren Mut und Einsatz mit Bronze belohnt. Der verdiente Lohn für die geschlossene Teamleistung: ein hervorragender 3. Platz in der Mannschaftswertung – ein emotionaler Auftakt für das gesamte Wochenende.
U9 wächst über sich hinaus
Ein echtes Highlight lieferte die U9. Danyl Hrytsan und Mykhilo Solotopov kämpften sich souverän auf den 1. Platz und sorgten für große Jubelmomente. Emil Schneider, Eddy Schult und Philip Pydde erreichten starke 2. Plätze. Mit beeindruckender Breite sicherten sich Allesia Brechlin, Sophie Kelm, Julius Winkler, Olexadr Lushchenko, Linus Lorenz, Luca Huckewitz und Adriana Chusioti-Koutroumi jeweils den 3. Platz. Diese geschlossene Mannschaftsleistung wurde mit einem herausragenden 2. Platz in der Mannschaftswertung belohnt – hier wurde Teamgeist spürbar gelebt.
Kampfgeist in der U11
Moritz Rinkes stand ganz oben auf dem Podest und holte Gold. Frieda Wilhelm glänzte mit einem starken 2. Platz. Fabienne Hüdig und Valerria Solotopova sicherten sich Bronze. Mihai Matei Florea und Eliah Fröhlich belegten jeweils den 5. Platz. Tamina Bialas, Bela Fröhlich, Oleksandra Sirman und Ivan Shevchuk gingen trotz großer Einsatzbereitschaft ohne Platzierung aus dem Turnier hervor – zeigten aber ebenso wichtigen Kampfgeist.
Starke Auftritte in der U13
Emily Donath setzte mit ihrem 1. Platz ein echtes Ausrufezeichen und ließ keinen Zweifel an ihrer Stärke. Felix Breiter erkämpfte sich einen 3. Platz, Louis Hädecke wurde Fünfter. Noah Napieray, Paco Guminor und Jeremy Donath konnten sich in einem starken Teilnehmerfeld trotz engagierter Leistungen nicht platzieren.
Zusammenhalt in der U15
Auch in der U15 wurde um jeden Punkt gekämpft. Lena Scharlach erkämpfte sich einen hervorragenden 2. Platz. Emily Schult und Talea Brechlin sicherten sich jeweils Bronze. Johanna Herling belegte einen 5. Platz. Jasper Schober, Lea Wagenknecht und Josephine Stübe konnten sich diesmal nicht platzieren – doch auch hier war der Teamzusammenhalt jederzeit spürbar.
Mehr als nur ein Turnier
Dieses Wochenende war weit mehr als Medaillen und Platzierungen. Es war geprägt von gegenseitiger Unterstützung, mitreißenden Kämpfen und stolzen Momenten auf und neben der Matte.
Ein besonderer Dank gilt dem Hauptkampfrichter Eric Rinkes sowie den Kampfrichtern Tatiana Moskvina-Stiehl und Lara Giese für ihren Einsatz. Ebenso unverzichtbar waren die vielen Helferinnen und Helfer, die Sanitäter sowie die Unterstützung vom Budokan Brandenburg.
Auch die Fußball-Frauen des FSV Viktoria unterstützten mit großem Engagement beim Imbiss und trugen so zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Am Ende bleiben nicht nur Ergebnisse – sondern Emotionen, Teamgeist und Erinnerungen. Ein Wochenende, das eindrucksvoll gezeigt hat, was den FSV Viktoria Brandenburg ausmacht: Leidenschaft, Zusammenhalt und der Wille, über sich hinauszuwachsen.
Janet Ewert



